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seinen sehr theoretischen Kunstbetrachtungen nicht folgen konnte. Es war sowieso eine merkwuerdige Situation. Schon, dass sie ihn persoenlich an der Tuer empfing und bei Tisch auch versorgte, ließ darauf schließen, dass der dienstbare Geist nicht zur Stelle war. Und ihr nervoeses Schwatzen, begleitet von fahrigen Gesten, passte eigentlich auch nicht zu ihr. Über Rubens und seine fuelligen Frauen schlich sich das Gespraech zum Thema Erotik in der Kunst. Brown verblueffte, welch ungewoehnlich derbe Worte die Lady gebrauchen konnte, und wie ihre Wangen zu gluehen begannen. Er war erfahren genug, die Zweisamkeit war nicht zufaellig. Mit einem Mal schwelgten sie im

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