Sie nahm sich sogar noch soviel Zeit, nach unten zu greifen und sich meine Spende an die Brueste zu reiben. Ich spoettelte: "Nun kostete es noch mehr Zeit. Nun musst du noch einmal ins Bad." "Denkste", rief sie frech. "Ich will mit deinem Duft unter der Nase einschlafen." Ich sah nicht zum erstenmal, dass sie verstohlen an ihren Fingern leckte. Bei ihren Eltern kam es tatsaechlich wie beim ersten Besuch. Katrin schlief natuerlich in ihrem Maedchenzimmer, und mir wurde ein Gaestezimmer angewiesen. Mama gab sich sogar Muehe, darauf zu achten, dass ich nicht mal ueber den Tag mit ins Maedchenzimmer
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